Schwetzingen

 

Schon als Kind, war der Schwetzinger Schlossgarten für meine Eltern ein beliebtes Ausflusgsziel mit uns Kindern.

Das ist er bis heute für mich geblieben.

Kinder finden dort zwar keinen Vergnügungspark, dafür ein Beispiel für gepflegte gärtnerische Kunst, die durchaus erlaubt auch auf weiten Wiesen zu laufen, Tiere der Region zu beobachten.... Fische, Enten, Eichhörnchen nehmen gern trockenes Brot oder Nüsse an.

Für Architekturliebhaber sind die Gebäude, die im Laufe der Jahrhunderte unter Kurfürst Ludwig III., Karl Ludwig, Johann Wilhelm,  Karl Philipp und Carl Theodor entstanden,  ein typisches Beispiel für das Barockzeitalter.

Die “Feste Schwetzingen” wurde 1350 erstmals urkundlich erwähnt. Schwetzingen war als Sommerresidenz der Kurfürsten erbaut. Unter Carl Theodor (1724 - 1799), der als Liebhaber der schönen Künste gilt, begannen die goldenen Jahre von Schwetzingen.  Er rief die berühmtesten Künstler seiner Zeit an den Hof, die den Garten und die Bauten verwirklichten.

Der Hofgärtner Johann Ludwig Petri gestaltete den Park.

Von Pigage sind viele Bauten des Gartens.

Der Schwetzinger Schlossgarten ist zu jeder Jahreszeit eine Erholung vom Alltag. Ein Stück Urlaub nicht weit von den Grossstädten Mannheim,Ludwigshafen und Karlsruhe.

Ich wünsche viel Freude beim Betrachten der Bilder, die sicher ergänzt werden, denn im Schlossgarten bin ich mindestens zweimal im Jahr....

 

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